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Je nach Art verstoffwechseln manche Viren wie z. B. EBV und die HHV (Human Herpes Viren) Flüssigkeiten, die aus der Oxidation von Leicht- und Schwermetallen entstehen.

Ein Beispiel:

Aluminium, wenn es in Deos enthalten ist, gelangt von unseren Achseln (wo große Lymphknoten sitzen) über die Lymphflüssigkeit in unseren Körper. Dort oxidiert es langsam aber stetig (salopp gesagt „rostet“ es wie wir es von Metallen kennen, die mit Sauerstoff reagieren). Diese Flüssigkeit, die dabei entsteht, nimmt der Epstein-Barr-Virus (EBV) auf. Das wäre zwar grundsätzlich gut, weil sie uns dann nicht schädigt, aber die Viren geben danach Stoffwechselabfallprodukte ab, die für uns doch wieder giftig sind. Es handelt sich dabei um neuro- und dermatoxische Gifte (also Nerven- und Hautgifte), die Nerven schädigen oder diverse Hauptprobleme schaffen. Im Falle des Aluminiums zerstört die ausgeschiedene Virenflüssigkeit Melanin, das sind die Hautpigmente, aus denen unsere Hautfarbe besteht. An den Stellen, wo diese nicht mehr vorhanden sind, bilden sich auf der Haut weiße Flecken. Dieses Phänomen ist bekannt als Vitiligo (Weißfleckenkrankheit).

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