BORRELIEN sind nicht die einzigen Parasiten in deinem Körper

Das ist für alle, die sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben, sicher eine überraschende Ansage. Parasiten, dachte ich selber noch vor nicht allzu langer Zeit, bekommen Menschen durch schmutziges Trinkwasser, vorwiegend in Afrika oder Südamerika. Meine Oma hat mir mal erzählt, dass sie als Kind einen Bandwurm hatte. Damals hat ihr der Arzt geraten, viel Knoblauch zu essen, zusätzlich zu einem Wurmmittel.

Dank der immer sensibler werdenden Testgeräte wird Wissenschaftlern die Häufigkeit von Parasiten in unserem Körper immer bewusster.

Es hat sich herumgesprochen:

Jeder hat Parasiten!

Der eine mehr, der andere weniger. Der eine bösartigere, der andere harmlosere. Nicht alle Arten sind automatisch schlecht für unsere Gesundheit aber ein Zuviel an unangenehmen Mitbewohnern kann unseren Körper erheblich belasten. Kommt dann noch eine Borrelieninfektion hinzu, dann treffen die Spirochäten ein Milieu an, das wie für sie geschaffen ist. Tatsache ist:

Wir haben mehr Parasiten in uns als eigene Körperzellen!

Würmer, Pilze, Bakterien, Viren und weitere kleine Wesen tummeln sich in unserem Organismus, in allen Stadien – seien es Eier, Larven oder Erwachsene. Viele befinden sich im Darm, aber auch in sämtlichen anderen Bereichen des Körpers: Herz, Lunge, Gelenke, im Blut und im Gehirn, sofern sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden können.

WIE KANN DAS SEIN, DASS WIR SO VIELE PARASITEN HABEN?

Die meisten Menschen denken, dass man solche Schädlinge nur durch mangelnde Hygiene bekommt. Dem ist nicht so. Parasiteneier sind überall präsent – auf Türklinken, Haustieren, unter unseren Fingernägeln. Wir nehmen sie laufend auf – mit den Händen, über die Luft, beim Streicheln unserer Haustiere und beim Essen. Mit bloßem Auge sind sie meist nicht erkennbar, doch sie sind da.

Ein durch und durch gesunder und widerstandsfähiger Körper scheidet sie wieder aus. Aber jemand, der sich von gekochter Nahrung ernährt, eine gestörte Darmflora hat, Ablagerungen im Darm, eine überforderte Leber und so weiter (also der Durchschnittsmensch!), der bietet Parasiten eine Brutstätte, in der sie sich wohlfühlen: warm, dunkel, schleimig, sauerstoffarm – paradiesisch.

Die Hauptursache für Parasiten ist unsere Ernährung!

DU LIEBST SUSHI? DANN HAST DU SICHER PARASITEN

Roher Fisch und rohes Fleisch enthalten Unmengen an Parasitenlarven: In 3 cm² Sushi (ein winziger Bissen) befinden sich ca. zehntausend Parasitenlarven. Daraus können meterlange Bandwürmer wachsen, wenn sie über mehrere Jahre in uns verweilen.

ANZEICHEN UND AUSWIRKUNGEN VON PARASITEN

Parasiten schwächen das Immunsystem weil sie Körperzellen schädigen, uns Nährstoffe entziehen, selber toxische Ausscheidungen haben und unser Immunsystem beschäftigt halten. Dadurch hat es weniger Ressourcen übrig, um weitere Schädlinge abzuhalten. So beginnt eine Abwärtsspirale von immer höherer Belastung, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Welche Symptome Borrelien auslösen können, habe ich hier beschrieben.

Je nach Art, Größe und Lage des Stammes können Parasiten verschiedenste unspezifische Beschwerden auslösen:

Körperlich

  • Allergien
  • Arthritis-ähnliche Symptome
  • Chronische Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Verdauungsprobleme
  • Asthma
  • Herzklopfen
  • Herzschmerzen
  • Juckreiz in Ohren und Nase (ja, auch da sind sie unterwegs)
  • Juckender Anus – jedes dritte Kind hat irgendwann mal Madenwürmer. Die Weibchen dieser Gattung krabbeln nachts aus dem After, um ihre Eier in den Analfalten abzulegen. Danach sterben sie.
  • Hautprobleme – Ausschlag, Ekzem, Jucken etc.
  • Wenn die Ausscheidungsorgane Darm, Leber und Niere mit der Last nicht mehr zurechtkommen, dann wird als allerletzter Ausweg der Ausgang über die Haut genommen.
  • Immunschwäche

Emotional & Mental

  • Stimmungsschwankungen
  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Vergesslichkeit
  • Konzentrationsmangel
  • “Vernebeltes” Gehirn
  • Depression und andere psychische Erkranken

Wie können Parasiten auf unsere Emotionen Einfluss nehmen?

Ihre toxischen Ausscheidungen wirken direkt auf unser Nervensystem ein. Wer schon einmal eine Parasitenkur gemacht hat, weiß, dass sich danach die Stimmung verbessert. Man fühlt sich leichter und hat mehr Energie. Klar, man muss keine Schmarotzer mehr bedienen und ist weniger fremdgesteuert.

SCHLAFPROBLEME?

Schlaflosigkeit oder häufiges Aufwachen in der Nacht, besonders zwischen 2 und 3 Uhr, kann ein Hinweis auf Parasiten sein. Sie sind nachtaktiv in der Hoffnung, dass wir sie nicht bemerken während wir schlafen. Sonst könnten wir ja versuchen, sie loszuwerden …

ABNEHMEN UNMÖGLICH?

Wer trotz verringerter Nahrungsaufnahme nicht abnimmt, der trägt eventuell nicht nur Fettzellen, sondern auch Parasiten- oder Wurmnester mit sich herum. Vor allem im meterlangen, dehnbaren Darm ist viel Platz und lecker Futter für sie.

ZUNEHMEN UNMÖGLICH?

Du isst wie ein Scheunendrescher und nimmst trotzdem nicht zu? Dann kann es sein, dass Parasiten dir deine Nahrung wegessen. Besonders wenn

  • das früher bei dir einmal anders war und/oder
  • du trotz gesunder Ernährung und Lebensweise nicht so wirklich gesund aussiehst und wenig Energie hast. Blässe, Augenringe und chronische Müdigkeit können Hinweise auf Nährstoffmangel sein.

NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL NICHT GRATIS ABER UMSONST?

Wenn man sich teure Nahrungsergänzungsmittel gönnt und diese von den Parasiten aufgefuttert werden, dann ist das nicht im Sinne des Erfinders!

WELCHE ARTEN VON PARASITEN GIBT ES?

Es gibt tausende verschiedene Arten – zu viele, um hier alle aufzulisten. Man kann sie einteilen in

  • Pilze: z. B. Candida
  • Würmer: z. B. Fadenwürmer, Spulwürmer, Bandwurm, …
  • Hautparasiten: z. B. Flöhe, Milben, Fußpilz, …
  • Viren: z. B. Epstein Barr
  • Bakterien: z. B. Borrelien
  • Protozoen (= Mehrzahl von Protozoon. Damit sind alle Arten von Einzellern gemeint. Manche von ihnen können unbehandelt auf Dauer zu Organschäden führen)

Der häufig vorkommende Protozoon (Einzeller) namens Toxoplasma gondii wird mit Alzheimer in Verbindung gebracht. Das bestätigen bereits mehrere medizinische Studien.

Zu viele oder große Würmer können zu einem Darmverschluss führen. Manche lösen eine Gehirnhautentzündung aus oder fressen sich in Organe und schädigen diese dabei. Das sind Extremfälle. Die meisten Schädlinge lassen sich von uns bewirten, ohne dass wir davon wissen. Und das über Jahre oder Jahrzehnte. Doch das wird jetzt anders!

PARASIT BESTELLT PIZZA BEI LIEFERSERVICE

Was? Nicht direkt, aber sie bringen uns dazu, ihnen Pizza und Süßes zu besorgen. Wie machen sie das? Indem sie Chemikalien in die Blutbahn absondern, die unseren Appetit auf Weißmehl und Zucker anheizen. Denn dieses Futter lieben sie.

Der Bandwurm Schistocephalus Solidus schafft es, dass der Fisch, in dem er heranwächst, sich genau dann von einem Vogel fressen lässt, wenn der Bandwurm den Wirt wechseln muss, um weiter wachsen zu können.

So viel Macht haben Parasiten!

ERNÄHRUNG

DAS FINDEN PARASITEN LECKER

Die schnellste Methode, um für vorhandene Parasiten neue Spielkameraden zu finden, ist, Sushi zu essen. Du gehst mit zum Sushiladen, bestellst aber nur vegetarisches Sushi? Dann denk mal kurz daran, dass die Mitarbeiter, die deine Röllchen gezaubert haben, mit denselben Händen auch den Fisch handhaben. So kommen die Fischeier auch auf das vegetarische Sushi. Lässt sich trotz bester Hygienemaßnahmen nicht vermeiden.

Zucker und Milchprodukte – diese Nahrung schafft im Darm ein Milieu, das Parasiten lieben. Der schnelle Zucker liefert ihnen Energie, um sich fortzupflanzen. Milchprodukte bilden Schleim, darin lassen sich Nachkommen hervorragend hochziehen.

Auch Obst liefert viel Zucker, daher sollte man es damit nicht übertreiben. Unser heutiges Obst ist nicht mehr das, was es früher mal war. Sämtliche Sorten wurden so gezüchtet, dass sie ein Vielfaches an Zucker bereitstellen. Daher genügt schon wenig davon. Immer nur auf nüchternen Magen, sonst trifft es auf zuvor gegessene Nahrung und beginnt zu gären. Obst verdaut, sofern der Verdauungskanal frei ist, schneller als alle anderen Nahrungsmittel.

Weißmehl (in Brot, Pasta, Pizza) verklebt den Darm. Der Stoffwechsel (Transport von Nährstoffen und Sauerstoff, Abtransport von Giftstoffen oder Abfällen) wird langsamer, weitere Essensreste bleiben hängen, verkrusten, der Darm bildet Nischen, um diese oder daraus entstehende Gärungsgase unterzubringen.

Zusatzstoffe in Fertignahrung: diese naturfremden Stoffe kann der Körper nicht verwerten. Sie ziehen Parasiten an, die die Teilchen für uns fressen und verstoffwechseln.

Wenn du ein Pastaliebhaber und Schokoholic bist, denk dran: Parasiten lieben dasselbe Essen, das du liebst. Deshalb wohnen sie bei dir!

DAS MÖGEN PARASITEN NICHT

Unser Freund der Knoblauch ist auch hier wieder ein top Tipp! Ebenso wie sein Kollege der Bärlauch und seine Cousine die Zwiebel.

Gemüse, vor allem Grünzeug: Salate, grüne Säfte und Smoothies, Bitterstoffe wie Wermut und Löwenzahn.

Muskatnuss, Lorbeerblätter, Nelken und Basilikum enthalten Eugenol – ein wirkungsvolles Mittel gegen Parasiteneier und -larven.

WAS DU NOCH TUN KANNST

Täglich Sonnen- bzw. Tageslicht aufnehmen, damit Vitamin D gebildet werden kann. Jeder Körper, der nicht genug Licht bekommt, baut instinktiv ab – das bereitet Parasiten den Boden, denn sie wollten beim Abbau helfen …

Schwitzen, um die Reinigung über die Haut zu fördern.

Bewegung, damit Blut und Lymphflüssigkeit besser fließen und dabei Toxine abtransportieren können.

Haustiere nicht ins Bett mitnehmen (ooh ich weiß, das ist für viele nicht einfach, unsere kuscheligen Lieblinge nicht bei uns zu haben buhu 🙁 ) Hunde und Katzen putzen ihre Popos mit ihrer Zunge, dann schlecken sie ihr Fell ab und danach streicheln wir über ihr Fell. Mhhh.

Aber ich gebe zu: ich mache gerne jedes Jahr eine Parasitenkur, wenn ich dafür das ganze Jahr lang jede süße Mieze und jedes liebe Hündchen streicheln darf 🙂

Während einer Kur täglich Ballaststoffe aufnehmen, damit tote und geschwächte Würmer & Co sofort ausgeschieden werden. Und natürlich genug trinken, d. h. das Urin sollte klar sein und geruchlos.

Das Enzym Protease aufnehmen. Es unterstützt dabei, Eiweiß und Darmparasiten zu verdauen – Bakterien und Viren bestehen aus Protein! Du musst sie also nicht alle ausscheiden, du kannst sie auch quasi selber aufessen …pac-man

WELCHEN ZWECK HABEN PARASITEN?

Wie, Zweck? Wir haben doch eben ausführlich besprochen, wie schädlich Parasiten sind. Sie können sogar bei Mensch und Tier zum Tode führen. Korrekt. Doch es ist so:

Die Natur macht keine Fehler!

Dass diese kleinen Lebewesen so präsent sind, hat einen positiven Grund. Sie ernähren sich von unseren Giftstoffen. Die sammeln wir im Laufe unseres Lebens an und wenn wir sie nie ausleiten, lagern sie sich in unserem Körper ab. Beispielsweise Quecksilber aus Amalgamfüllungen, Aluminium aus Deos, Blei aus Wasserrohren, Pestizide, krebserregende Stoffe aus Kleidungsfarben, Kosmetik, Fluorid in der Zahnpasta usw. Der Körper packt sie in Fettzellen weg oder kapselt sie ab um unsere Organe davor zu schützen und damit sie nicht ins Blut gelangen. Doch das funktioniert nur bis zu einem gewissen Grad. Irgendwann weiß er nicht mehr wohin mit dem ganzen Zeug. Da kommen Parasiten uns tatsächlich zur Hilfe.

Stoffe, die uns krank machen, wenn sie ungebunden im Körper zirkulieren, sind für Parasiten Leckerbissen. So gesehen, schützen sie im Grunde unsere Gesundheit. Wenn man es so betrachtet, könnte man unser Verhältnis zu ihnen als Symbiose sehen – jeder hat was von der Anwesenheit des anderen …

Langfristig ist diese Symbiose für uns kein Idealzustand. Wir wollen uns schließlich wohlfühlen!

WIE WIRD MAN PARASITEN LOS?

Der Kontakt mit ihnen lässt sich nicht vermeiden. Natürlich ist Hygiene wichtig, besonders auf öffentlichen Toiletten. Man muss es schließlich nicht herausfordern. Die beste Vorbeugung und Abwehr ist ein basischer, sauerstoffreicher, schleimarmer Körper mit einem starken Immunsystem, sauberem Darm und Entgiftungsorganen und regelmäßige Entgiftungskuren. Dann funktioniert der Organismus gut genug, um die Schädlinge in den meisten Fällen selbst hinauszubegleiten.

Da von uns kaum jemand im Dschungel wohnt, unter freiem Himmel schläft, auf Delphinen reitet, sich von frischem Quellwasser und Kokosnüssen ernährt und fernab von Autoabgasen, McDonalds und Bleirohren lebt, empfiehlt es sich für jeden in unseren Breitengraden, den Körper mit einer gezielten Parasitenkur bei der Reinigung zu unterstützen.

POSITIVE NEBENEFFEKTE EINER PARASITENKUR

  • Besserer Allgemeinzustand
  • Mehr Energie
  • Kopf und Gedanken sind klarer
  • Stimmung verbessert sich
  • Effizientere Verdauung

Viele Symptome aller Art verbessern sich – von Arthritis bis Zahnschmerzen kann sich alles verändern, da bei fast allen Symptomen Parasiten mit ausschlaggebend sein können.

WIE OFT SOLLTE MAN EINE PARASITENKUR DURCHFÜHREN?

Empfehlenswert ist eine Parasitenkur einmal im Jahr. Am Besten im Frühling, da fressen auch Bären Unmengen von Bärlauch um sich ihrer Parasiten zu entledigen, die sich während des Winterschlafs angesammelt haben.

Persönlich mache ich – neben mehreren selbst zubereiteten Kuren wie der Knoblauch-Zitronen-Kur, Bärlauch im Frühling, Wildkräuter usw. seit 3 Jahren jedes Jahr die Parasite-Free-Kur von Markus Rothkranz. Darüber erzähle ich dir in Kürze mehr.

Lass mir gerne einen Kommentar da, wenn du interessante Infos oder Erfahrungen mit dem Thema hast! Vielleicht kennst du auch eine gute Parasitenkur? Dann würde ich gerne davon hören …

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