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Wer sich mit Entgiftung beschäftigt, stolpert schnell über das Thema Parasiten. In unserem Körper tummeln sich allerlei Lebewesen. Manche sind hilfreich, andere schaden uns mit ihrer Anwesenheit, ihren toxischen Ausscheidungen und ihrem Einfluss auf unser Verhalten.

WARUM WIR ALLE PARASITEN IN UNS HABEN

Nicht nur die Nährstoffaufnahme ist wesentlich, auch das Abgeben von belastenden Stoffen, die in unseren Körper gelandet sind, ist wichtig. Unnatürliche Nahrungsmittel, Zusatzstoffe, Umweltgifte sammeln sich sonst immer weiter in uns an. Der Haufen wird mit der Zeit immer größer (das ist der Grund, warum Menschen in der Lebensmitte krank werden, des Weiteren warum wir überhaupt altern aber das ist ein anderes Kapitel). Teilweise handelt es sich bei diesen Ablagerungen um Stoffe, die außerhalb des Körper als Sondermüll behandelt werden – wie beispielsweise das Quecksilber im Amalgam in unseren Zähnen.

Als empfindsame Lichtwesen müllt uns ein Berg an diversen Giften derart zu, dass wir uns immer schlechter fühlen. Unsere Laune leidet, wir werden energieloser, kraftloser, ernster, trauriger, schwächer und natürlich wirkt sich das auf unsere Lebensfreude und alle unsere Lebensbereiche aus. Nicht so sehr die Last des Alltags erdrückt uns in der Regel, sondern viel mehr die Last, die sich in uns immer weiter aufbaut, schleppen wir mit und das ist anstrengend! Unsere Entgiftungsorgane werden verstopft und schaffen ihre Arbeit nicht mehr richtig. Es entstehen viele kleine Schäden und Entzündungen an Gefäßen und Gewebe, der Stoffwechsel wird schwerfällig.

Von den wachsenden Müllbergen in uns fühlen sich diverse Kleinstlebewesen angezogen. Das muss so sein, so hat es die Natur eingerichtet: Geschädigtes und totes Gewebe wird von diesen kleinen Lebewesen zersetzt. Als Kinder haben wir einmal einen toten Igel gefunden am Waldrand. Er war durchdrungen von so vielen kleinen weißen Würmern (Maden), dass sich der ganze Kadaver bewegte. Für uns Kinder war das spannend, jeden Tag sind wir wieder hin um zu sehen wie der Igel weiter zersetzt wurde.

Wir Menschen sind ebenso Teil dieser Natur, deshalb läuft es bei uns genauso ab: Wenn ein Organismus krank wird, kommen andere Lebewesen, um uns zu zersetzen. So hart das nun klingen mag, aber alle Arten von Parasiten wie Borrelien, Würmer, Viren, Pilze usw. sind da, weil sie bei uns bestimmte Bedingungen vorfinden, in denen sie sich wohlfühlen und wo sie demnach hingehören. Der Candidapilz liebt raffinierten Zucker. Ist dieser in unserem Verdauungskanal von der Natur vorgesehen? Nein. Es gibt einen Zusammenhang von Borrelieninfektion mit WLAN Belastung und Zecken reagieren stark auf Gerüche. Ist starke elektromagnetische Strahlung von der Natur vorgesehen? Nein. Durch den Kontakt unserer Füße mit der bloßen Erde entlädt sich elektromagnetische Ladung innerhalb weniger Minuten, doch wie oft ziehen wir die Schuhe aus um diese Wohltat zu erfahren? Ist ein dezenter aber für Mikrolebewesen wahrnehmbarer Gärungsgeruch, der vom Darm über unsere Poren ausströmt, von der Natur vorgesehen? Nein. Wir Menschen reagieren ebenso stark auf Gerüche, wenn auch weniger bewusst. Laut Untersuchungen verändert sich die Anziehung eines Paares, wenn die Frau die Pille nimmt, verglichen mit Zeiten ohne Pille. Die Hormonzusammenstellung verändert sich und wir Menschen reagieren mit unseren Gefühlen darauf, ohne dass wir das vom Verstand her überhaupt realisieren.

Worauf ich hinaus will: alle Lebewesen in uns und die meisten Krankheiten, die daraus folgen, sind nicht zufällig da. Jeder hat seinen eigenen Mix an „Mikro-Mitbewohnern“, der genau zu diesem Menschen passt und ganz konkrete Aufgaben erfüllt.

Sobald uns das klar ist, können wir unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen, indem wir die Ursachen für diese Dysbalancen beseitigen. Das mag eine Weile dauern. Unser jetziger Zustand kam auch nicht über Nacht, sondern wir haben viele Jahre darauf hingearbeitet – durch unsere tägliche Ernährung und unsere Verhaltensweisen. So bedarf es ein bisschen Geduld, diese Ursachen zu verändern und deren Auswirkungen zu beseitigen.

In der Zwischenzeit ist es ratsam, die vorhandene Parasitenbelastung zu reduzieren. Denn auch, wenn sie grundsätzlich ihre Pflicht erfüllen, belastet uns ihre Anwesenheit und ist auf dem Weg der Genesung nicht hilfreich. Von manchen externen Einflüssen wie Autoabgase, Nahrungsmittelzusätze, Chemikalien in Textilien usw. können wir uns nicht komplett abschotten, daher ist eine regelmäßige innere Reinigung empfehlenswert. Wir putzen uns täglich die Zähne, warum achten wir nicht ebenso auf unser restliches Körperinneres?

DIE „PARASITE-FREE“-KUR & WER IST MARKUS ROTHKRANZ

Markus Rothkranz vertraue ich beim Thema Gesundheit, weil ich seit Jahren seine Videos auf YouTube ansehe, Bücher von ihm gelesen habe und viele seiner Tipps in meinem Alltag umsetze.

Sein ganzes Leben dreht sich um Rohkost, Entgiftung und gesunden Lebensstil. Seine Vitalität und sein Aussehen beweisen, dass er einiges richtig macht. Er sieht jetzt mit 56 jünger aus als mit 28 Jahren.

Sein YouTube Kanal heißt „The Healthy Life“ – falls du reinschaun möchtest. Er ist auf englisch. Hier ist eine kurze Beschreibung von ihm auf deutsch.

Über Markus kam ich also auf das Thema Entgiftung. Mir wurde klar, dass so vieles, was wir Krankheit nennen, in Wahrheit Vergiftungserscheinungen, Abbau und Parasitenbelastungen sind.

Seine Produkte hat er ursprünglich für sich selbst entwickelt und erst später machte er sie auch für andere verfügbar. Obwohl er einen extrem gesunden Lifestyle lebt, macht er selber noch jedes Jahr seine Parasitenkur – vorbeugend, so wie ich mittlerweile auch.

Meine Erfahrung mit der „Parasite-Free“-Kur

Ein Jahr nach meiner Borrelieninfektion habe ich zum ersten Mal drei Monate lang die Kapseln geschluckt.

Parasite free Kapseln Nom nom, 10 Stück jeden Tag.

Die ersten Wochen war ich davon den ganzen Tag lang so pappsatt, dass ich nur wenig essen konnte. Mein Bauch war so voll, als hätte ich schon gegessen und ich fühlte mich permanent satt. Ich nahm an, dass die Kräuter wohl so aufquellen. Später hatte ich das allerdings nicht mehr, das erlebte ich nur in den ersten Wochen der ersten Kur so.

Paradoxerweise kam in dieser Zeit trotzdem wesentlich mehr Stuhl als sonst, wenn ich mehrmals täglich esse. Obwohl ich gerade mal eine oder zwei kleine Mahlzeiten am Tag schaffte, hatte ich die dreifache Menge an Ausscheidungen. Nicht dass ich so sehr auf die Menge achte, aber es war so auffällig mehr, dass ich mich darüber wunderte.

Wo kam das ganze Volumen her? Tja da kam einiges raus, was nicht rein gehörte. Ich sah öfter etwas, das aussah wie kleine Suppennudeln und recherchierte im Internet. Es handelte sich um Spulwürmer, die gehören zur Gattung der Fadenwürmer. Da hatte ich den Beweis, ich hatte also tatsächlich auch so komisches Zeug in mir. Schon eklig aber auch spannend.

Ich hatte großes Interesse und schaute genau hin, ob ich noch mehr entdecken konnte. Bis ich einmal etwas Größeres, längliches sah. Das könnte ein Wurm sein, dachte ich mir, und betrachtete es näher. Es war circa 10 cm lang und hatte vorne zwei kleine schwarze Punkte. Das könnten die Augen sein, überlegte ich, war mir aber nicht sicher. Ich nahm ein Stäbchen und versuchte ihn von der Schleimschicht, die ihn umgab, rauszuschieben, damit ich ihn besser sehen kann. Ich studierte ein paar Minuten hin und her, was das sein könnte, wonach ich da jetzt am besten google, was seine Merkmale sind. Ob es wirklich ein Wurm ist oder ob er nur zufällig so aussieht. War es vielleicht nur Darmschleimhaut? Dann bewegte er sich. Ich hab mich total erschrocken und betätigte sofort die Spülung. Oh mein Gott. Dieses Gefühl, wenn einem klar wird, dass solche Mitbewohner in einem hausen, das ist schon sehr unwirklich und befremdlich. Dann lebt der auch noch. Meine Neugier war damit erst mal befriedigt 😉

Von da an habe ich nicht mehr so genau hingesehen. Ich war froh, dass ich langsam aber sicher von den kleinen Mitbewohnern befreit wurde. Es war mir nicht mehr so wichtig, was genau sie waren, woher sie kamen. Hauptsache, sie verließen nach und nach meinen Körper.

Nach ca. 8 Wochen erst fühlte sich mein Bauch langsam wieder leichter und „leerer“ an und ich aß wieder normale Portionen.

Die Kur im Jahr darauf verlief anders. Ich fühlte mich nicht so pappsatt von den Kapseln wie im Jahr davor, dafür hatte ich ab und zu etwas Bauchschmerzen, die nach dem Stuhlgang vorbei waren. Es ging wieder viel Schleim mit ab, was sich angenehm anfühlte – es flutschte nur so, und danach fühlte ich mich sehr „leicht“.

Jetzt mache ich die Kur gerade zum dritten Mal. Diesmal merke ich noch nicht viel. Ein gutes Zeichen, dass es immer weniger zu tun gibt für die Kräuterchen … denke ich … aber wer weiß, was noch daherkommt die nächsten 2 Monate …

WORAUF DU BEI JEDER PARASITENKUR ACHTEN SOLLTEST

Jede Parasitenkur muss mindestens 3 Monate dauern, um Schädlinge in allen Stadien auszuleiten: Eier, Larven und ausgewachsene Tierchen. Wenn sie merken, dass es ihnen an den Kragen geht, legen sie besonders viele Eier. Daraus schlüpfen einige Wochen später die Nachkommen.

  • Füttere die Parasiten nicht, wenn du sie loswerden willst
  • Kein süßes Obst, keine Säfte, keine Obstsmoothies
  • Kein Weißmehl
  • Kein Sushi oder rohes Fleisch
  • Gib ihnen stattdessen, was sie nicht mögen: Bitterstoffe, grüne Smoothies, Salat, Knoblauch, Zwiebel, Chili, …
  • Ballaststoffe und Einläufe unterstützen dabei, die toten und geschwächten Tiere hinauszubefördern.
  • Trinke mindestens 2 Liter Wasser am Tag, besser 3 (je nach Wasserqualität und Körpergröße)
  • Bei Verstopfung unbedingt ein natürliches Abführmittel einnehmen oder einen Einlauf durchführen. Mindestens 1 mal am Tag sollte der Abfall raus.
  • Achte in dieser Zeit besonders auf Hygiene, da manche Arten versuchen, außerhalb deines Körpers Eier zu legen. Wechsle deine Bettwäsche oft, trage beim Schlafen Unterwäsche, wasch deine Hände regelmäßig.
  • Reinige die Toilette täglich mit Essigwasser. Denk dran, es werden viele Bakterien und Viren ausgeschieden, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind.
  • Sei lieb zu dir und gönn dir eine Bauchmassage
  • Besonders wirkungsvoll ist die Kur, wenn du dabei fastest, mit Wasser und grünen Säften. Das würde ich aber nur jemand empfehlen, der schon Fastenerfahrung hat!

WAS DICH ERWARTET – THE GOOD, THE BAD AND THE UGLY

THE UGLY – nichts für schwache Nerven

  • Natürlich Würmer und Parasiten aller Art
  • Vermehrt Schleim im Stuhl. Parasiten fühlen sich im Schleim wohl und legen gerne ihre Eier hinein – er schützt den Nachwuchs vor Fremdeinflüssen und Sauerstoff

THE BAD – Vorübergehende Beschwerden während der Kur

  • Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Gereiztheit
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • Verstärkte Gelüste auf zucker- und stärkehaltige Nahrungsmittel

THE GOOD – Verbesserungen nach der Kur

  • Dein Kopf wird klarer
  • Du hast mehr Energie
  • Du fühlst dich leichter
  • Bauch“fett“ reduziert sich (manches ist nicht nur Fett, sondern auch Mitbewohner und abgekapselte Toxine)
  • Deine Stimmung verbessert sich, du bist „grundlos“ gut drauf
  • PMS wird weniger
  • Deine Verdauung verbessert sich (idealerweise auf 2 bis 3 mal täglich Stuhlgang)
  • Fasten und gesunde Ernährung wird einfacher, weil das Verlangen nach ungesunder Nahrung weniger wird (jetzt willst es nur noch du, nicht mehr du und die Parasiten 😉 Jetzt bist du selbst verantwortlich. )
  • Der Körper hat wieder mehr Verlangen nach Bewegung und Sport
  • Du fühlst dich genährter und hast weniger Hunger
  • Abnehmen fällt leichter

PARASITE-FREE

Parasite Free Kur von Markus Rothkranz

Die Inhaltsstoffe sind eine Mischung aus speziell auf die Abwehr verschiedenster Arten von Parasiten abgestimmte Wildpflanzen, pestizidfrei und vegan.

Eine Liste der verwendeten Kräuter und das Produkt selbst findest du hier.

 

 

 

 

 

 

Kannst du auch eine gute Parasitenkur empfehlen? Welche Erfahrungen hattest du damit? Welche Parasiten konntest du bei dir erkennen? Erzähle mir gerne davon, ich bin gespannt …

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