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Was sind Lymphozyten?

Lymphozyten sind Zellen im Blut, die für die Immunabwehr zuständig sind. Sie gehören zu den weißen Blutkörperchen.

Es gibt:

  • B-Lymphozyten (Abkürzung B-Zellen)
  • T-Lymphozyten (Abkürzung T-Zellen)
  • Natürliche Killerzellen

Natürliche Killerzellen gehören zum angeborenen Immunsystem, B-Zellen und T-Zellen gehören zum erworbenen (adaptiven) Immunsystem. Den Unterschied zwischen den beiden findest du hier.

Was machen T-Lymphozyten?

Sie werden im Knochenmark erzeugt und wandern in den Thymus. Die Thymusdrüse liegt hinter dem Brustbein, vor dem Herzen.

Dort lernen die T-Zellen, zwischen schädlichen Eindringlingen und körpereigenen Bestandteilen zu unterscheiden.

Man nennt das:

  • „Positive Selektion“ > Erreger abwehren
  • „Negative Selektion“ > Körper in Ruhe lassen

2 Millionen ausgebildete T-Zellen wandern ins Blut und in die lymphatischen Organe. Dort warten sie auf ihren Einsatz.

Lymphatische Organe sind Schleimhäute, der Wurmfortsatz („Blinddarm“), Mandeln, Lymphknoten & Milz.

Was machen B-Lymphozyten?

B-Zellen arbeiten mit den T-Zellen zusammen. Ihr Schwerpunkt liegt in der Erregerabwehr, währen T-Zellen auf die Erregererkennung spezialisiert sind

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