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VIREN HABEN EINEN EIGENEN STOFFWECHSEL

Dass Viren ebenso wie wir Nahrung verstoffwechseln, ist noch nicht sehr bekannt. Sie haben wie wir Menschen einen eigenen Stoffwechsel. Das heißt, sie müssen Nahrung aufnehmen, um zu überleben. Sie verdauen diese und wandeln sie mittels chemischer Prozesse in Ausscheidungen um.

Lieblingsspeise #1: Eier

In den 1920er und 1930er-Jahren wurden oben genannte Viren in Laboren gezüchtet. Da sie Nahrung aufnehmen müssen, um sich zu entwickeln, wurden sie gefüttert. Mit Eiern. Da es in der Natur dieser Lebewesen liegt, sich mittels Mutation immer ihrer Umgebung optimal anpassen, haben sie gelernt, sich vorwiegend von diesem Nahrungsmittel zu ernähren. Eier sind also ein Festmahl für Viren! Das geliebte Essen aus ihrer Kindheit.

Eier früher vs. heute

Vor den 1920er Jahren waren Eier kein Problem für den Menschen. Zwar in gekochter Form kaum verwertbar für den Körper, aber auch keine allzu große Belastung. Der Fettgehalt von Eiern ist jedoch sehr hoch (wie bei allen Milchprodukten, wenn sie nicht künstlich fettfrei gemacht wurden), und Fett beansprucht die Leber sehr.

Die Leber ist wie ein Schwamm, der schädliche Stoffe aus dem Blut zieht, um uns vor diesen zu schützen. Und jetzt stell dir einen Schwamm vor, der in Fett getunkt wurde. Er kann kaum noch Wasser aufnehmen, geschweige denn, es filtern (Blut besteht ja hauptsächlich aus Wasser). Dann muss die Leber erst das Fett irgendwie verarbeiten, bevor sie wieder das Blut reinigen kann. Währenddessen schwirren sämtliche Giftstoffe in unserem Blutkreislauf herum. Zudem fördern Eier die Entstehung von Low-Density-Lipoprotein (auch bekannt als „schlechtes Cholesterin“). Das entsteht, wenn die Leber kein weiteres Fett mehr aufnehmen kann, weil sie schon zum Bersten voll ist (beginnende aber noch nicht diagnostizierbare Fettleber) – dann schwimmen die Fettteilchen im Blut und lagern sich an den Gefäßen ab. Was wiederum den Blutdruck erhöht, weil das Herz fester pumpen muss, um das Blut durch die verengten Gefäße zu bringen. Sind wir dehydriert (und das sind wir fast alle), dann ist das Blut selbst dickflüssiger und es braucht noch mehr Pumpleistung. Viren fühlen sich in dickflüssigerem Blut wohler als in sauerstoffreichem Blut und können sich wiederum leichter vermehren. So entsteht eine Abwärtsspirale.

Der größte Nachteil von Eiern besteht jedoch darin, dass schädliche Virenarten sich mit diesem Kraftfutter wesentlich schneller vermehren können.

Wenn du Eier vom Speiseplan nehmen oder reduzieren möchtest, denk bitte daran, dass Eier in sehr vielen Fertigprodukten enthalten sind: Nudeln (nicht alle), Kuchen, Pizza usw. Außerdem muss der Zusatz von Eiern, wenn er unter 5% liegt, nicht auf der Verpackung angegeben werden. Hühnerei wird in der Lebensmittelindustrie häufig verwendet, der Einsatz wird aber nicht deklariert, so z. B. zum Klären von Flüssigkeiten wie Brühe, Aspik, Fruchtsäften, Bier und Wein. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann koch am besten selber und kaufe vegane Produkte.

Beachte auch den zeitlichen Abstand, denn:

EIER BLEIBEN 3 MONATE LANG IN DER LEBER

Wenn wir gekochte Eier essen, wandern diese direkt zur Leber (das zeigt, dass der Körper Eier gar nicht als Nahrung sieht, sondern als Abfall!). Dort werden sie von der Leber zersetzt (falls sie nicht schon völlig überlastet ist und die Eiweißbausteine als Cholesterin im Blut und in den Blutgefäßen herumschwirren, auf der Suche nach einer Ablagemöglichkeit) und dienen bis zu drei Monaten lang dort den Viren als Nahrung. Wir liefern den Viren quasi ihr Essen frei Haus, denn diese halten sich bevorzugt in der Leber auf, weil sie da eigentlich zerstört werden sollten. Nur wenn wir sie laufend fleißig füttern, dann vermehren sie sich schneller als sie vernichtet werden können.

Lieblingsspeise #2: Hormone

Da Eier viele Hormone enthalten, die ein Küken dabei unterstützen, sich optimal und schnell zu entwickeln, springen Viren auch stark auf Hormone an. Das kann bei Frauen während einer Schwangerschaft zu einer Verstärkung von Symptomen führen, weil sie in dieser Zeit vermehrt Hormone bildet und sich ihr Immunsystem hauptsächlich auf das noch ungeborene Baby fokussiert. Wenn sie schon Vorerkrankungen hat, sich virenfreundlich ernährt und mit Schwermetallen belastet ist, wird es schwierig für ihr Immunsystem, diesen ganzen Beanspruchungen etwas entgegenzusetzen.

Lieblingsspeise #3: Milchprodukte

Auch Käse bleibt zum Beispiel gute 14 Tage lang im Körper, sofern (falls) er überhaupt wieder gänzlich ausgeschieden wird. Viren lieben Milchprodukte weil sie große Mengen an Hormonen enthalten und von Haus aus einen hohen Fettgehalt. Auch mit diesem Nahrungsmittel fördern wir unsere Virenpopulation gleich doppelt: mit Hormonen als Futter, und mit dem hohen Fettgehalt erschweren wir der Leber ihre Arbeit.

Fazit

Überleg mal:

Willst du deine Viren füttern oder dich?

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