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Meine Erfahrung mit der Biofilm-Entfernung

„Effektivste Darmreinigung, die ich bisher kennengelernt habe!“

„Eine Entlastung, die ich kaum beschreiben kann. Psychisch, körperlich, seelisch.“

„Gliederschmerzen und jahrelange Kopfschmerzen sind verschwunden.“

„Ich fühle mich wie neugeboren.“

So tönt es aus Erfahrungsberichten zur Express Darmkur Premium von Regenbogenkreis.

Wenn etwas so hochgelobt wird, dann bin ich in der Regel erstmal spektisch. 🕵️‍♀️

Neugierig wie ich bin, habe ich die Kur sofort gemacht und kann diese Aussagen tatsächlich nachvollziehen. Die Biofilm-Entfernung hat funktioniert.

Wie wirkt diese Darmkur?

Sie löst mittels fermentierter Rinde der Ölpalme und Okrapulver Biofilm (mehr Info weiter unten) im Darm.

Die Stoffe in der Ölpalmenrindenfaser ermöglichen eine Ablösung des Biofilms von der Darmwand. Das Okraschotenpulver kann die hundertfache Menge Wasser (verglichen mit seiner Größe) aufnehmen. Dadurch wird der Biofilm schwer, er löst sich ab und wird durch die Darmperistaltik abtransportiert.

Einnahme und Dauer

Man nimmt dieses Pulvergemisch 4 Tage lang ein. Schon ab dem 2. Tag der Kur verlassen Biofilmteile den Darm und er landet in der Toilette.

Während der Kur sollte man nichts essen, damit sich der Biofilm im Darm ungestört aufplustern und ablösen kann.

Man hat währenddessen eh keinen Hunger. Die Shakes machen pappsatt. In dem Set dabei ist ein Pflanzenpulver, das die Nährstoffversorgung sicherstellt.

Hat man Lust auf etwas Geschmack im Mund (das geschmacklose Pulver ist nicht gerade eine Gaumenfreude), kann man Gemüsebrühe naschen. Diese ist auch perfekt, um den Körper warm zu halten, was der Seele gut tut und die Verdauung stark unterstützt – nicht nur während der Kur, das gilt immer. Als Erfrischung ist eine heiße Zitrone geeignet, mit einem Schuss frisch gepresster Zitrone.

Was ist Biofilm?

Die auf Borreliose spezialisierte Heilpraktikerin Marlene Kunold bezeichnet Biofilm als „die Wurzel allen Übels bei chronischen Krankheiten“.

Sie geht sogar so weit zu behaupten: „Ohne Entfernung des Biofilms wird es zu keiner Heilung von Borreliose kommen, weil durch den Biofilm der Körper immer neu [mit Schädlingen und Schadstoffen] versorgt wird.“

Auf Wikipedia steht:

„Obwohl Biofilme in der Natur allgegenwärtig sind, wird ihre klinische Bedeutung in der Medizin häufig unterschätzt. Dies gilt insbesondere für Infektionen, denn in mehr als 60 % aller bakteriellen Infektionskrankheiten schützen sich die Erreger durch die Bildung von Biofilmen vor dem Immunsystem.“

Weiters wird der Borrelienstamm Borrelia burgdorferi als ein häufig beteiligter Erreger in Biofilmen genannt.

Doch nicht nur Bakterien sammeln sich im Biofilm, auch Viren, Pilze, Schwermetalle und Parasitennester sind darin zu finden.

Daher ist die Kur für jeden empfehlenswert, da auch die Gesündesten unter uns täglich mit Umweltgiften in Kontakt kommen:

  • Pestizide auf der Nahrung (auch auf Biolebensmitteln)
  • Insektiziden auf der Kleidung (z. B. gegen die Kleiderlaus)
  • Ausdünstungen aus Möbeln und Wohntextilien (z. B. Schimmelspray, Lacke auf Möbeln, chemische Stoffe aus Teppichen, Wandfarbe)
  • Aluminium aus Getränkedosen und Deos
  • Autoabgase
  • Nitrat, Medikamente aus alten Wasserleitungen

Und so weiter und so fort … ich glaube, diese Liste brauche ich nicht versuchen, zu vervollständigen, du weißt selbst, wie es zugeht heutzutage….

Das alles sind jedenfalls Dinge, die in unserem Körper landen und von ihm irgendwo weggepackt werden müssen. Unser Organismus erlaubt daher diese Schleimbildung, genannt Biofilm, um uns vor direktem Kontakt mit Erregern und Giftstoffen zu schützen!

Meine Erfahrung mit der Kur

Gleich am ersten Tag, als ich von dem Produkt erfahren habe, habe ich es mir bestellt und jetzt geht es los mit der Kur. Willst du mich dabei begleiten?

Tag 1 – Donnerstag

Der Powerpack schmeckt nach Brennnessel, lecker ist anders.

Der Mahlzeit-Shake klumpt schneller, als ich das Pulver einrühren kann. Die Konsistenz ist sofort dick und klumpig, wie Tapetenkleister. Ich stürze ihn so schnell es geht, meine Kehle hinunter, besser gesagt, ich würge ihn hinunter, weil er so schnell fest wird. Den letzten Rest muss ich löffeln, das mache ich so schnell ich kann. Immer wieder Brechreiz dabei (nicht vom Geschmack, sondern wg. der geleeartigen Konstistenz …) aber da muss ich jetzt durch, und das teure Pulver lass ich jetzt sicher nicht stehen!

In der Arbeit bin ich müde und deprimiert ohne mein Frühstück. „Was ist los, du siehst müde aus“ fragt ein Arbeitskollege.

Vormittags habe ich leichte Kopfschmerzen, ich trinke Tee, Gemüsebrühe, und bald ist das Kopfweh verschwunden. Super, das war einfach.

Beim Mittagessen beneidet mich niemand um meinen Ekel-Shake bäh 🙊

Ich bin allerdings pappsatt und habe keinen Bedarf, etwas anderes zu essen. Ich empfinde es gar nicht als Fasten, ich esse einfach etwas anderes, das nicht besonders schmeckt aber super satt macht.

Heute hab ich gar keinen Stuhlgang. Da ich nichts gegessen habe, wundert mich das nicht. Obwohl, müsste da nicht von gestern noch was unterwegs sein? Na mal schaun wie es weitergeht.

Am Abend rühre ich das Pulver mit warmem Wasser an, statt wie gestern mit kaltem Wasser. dadurch löst es sich besser auf. Trotzdem sind noch Klumpen drin. Ich stürze es wieder runter so schnell ich kann. Gar nicht so einfach – es ist viel und ich hatte noch gar keinen Hunger entwickelt.

Tag 2 – Freitag

Morgens im Bett gluckst und blubbert es in meinem Buch. Fein, denk ich, er arbeitet.

Jetzt kommt Stuhlgang: zweifarbig grün & braun, lustig. Konsistenz: wie das Ekelpulvergetränk.

Ich trinke den Powershake (das ist das in Wasser aufgelöste Grassaftpulver). Dadurch hört das Glucksen und Blubbern im Bauch auf.

Ich habe dazugelernt und teile das Pulver heute auf zwei Mahlzeiten auf, die ich hintereinander einnehme. So ist es von der Menge erträglicher.

Auf dem Weg zu Arbeit habe ich etwas Kopfschmerzen. Ich trinke viel und entwickle nun trotzdem Mittags erstmals Hunger. Suppenbrühe muss her und ich lasse ein winziges Löffelchen von meinem geliebten Nussmus auf der Zunge zergehen. Einfach nur, um den Geschmack im Mund zu haben. Schon bin ich zufrieden.

Nachmittags ist mein Bauch riiiiiesig wie ein Heißluftballon, ich platze fast.

Ich mache einen Spaziergang, um die Verdauung und die Lymphe anzuregen (und weil ich gerne herumspaziere 🌳🌲). Danach kommen zwei ca. 40 cm lange dicke Ausscheidungen, ich nenne sie „Zwillinge“. Schon etwas schleimig, aber das sind meiner Meinung nach hauptsächlich die Überreste des gelartigen Getränks.

Ich fühle mich besser, mein Bauch spannt weniger. Abends kommt nochmal eine Ausscheidung.

Super, schon Tag 2 hinter mich gebracht, das ging flott. ✔️

Tag 3 – Samstag

Als ich aufwache, gurgelt mein Bäuchlein wieder. Ich bleibe noch etwas liegen und tagträume von Tiramisu. Dabei könnte ich gar nichts essen jetzt, bin so pappsatt.

Ich überlege mir, dass das die perfekte Fastenkur für mich ist – ohne hungern. Eigentlich ist es Anti-Fasten, ich bin viel voller als ich es vom normalen Essen wäre.

Mein Urin ist dunkel, ich muss mehr trinken.

Vormittags kommen zwei Ausscheidungen, ich geh wieder im Wald spazieren, und trotzdem fühle ich mich ein bisschen deprimiert.

Ich lege mich auf die Couch und schau mir Vorträge auf YouTube an.

Mein Bauch ist groß aber nichts rumpelt. Abends habe ich dröhnende Kopfschmerzen 🤯 und mir ist übel. Ich trinke so viel ich kann, aber fühle mich so voll, dass ich aufpassen muss, mich nicht vom Wasser zu übergeben. Ich bleibe ruhig liegen und quetsche immer wieder mal ein paar Schlückchen Wasser in den Magen.

Ich schwöre mir, nie wieder eine Darmkur jeglicher Art zu machen.

Nachts um halb drei wache ich auf. Ich fühle mich immer noch nicht gut und spüre, dass meine Temperatur erhöht ist. Ich stehe auf, trinke ein Glas Wasser und geh kurz auf den Balkon, um frische Luft zu schnappen. Dann kehre ich in mein Bettchen zurück und schlafe bald wieder ein.

Tag 4 – Sonntag

Das Kopfweh ist weg, ich fühle mich wieder „normal“.

Nach dem Frühstücks-Shake rinnt völlig unerwartet Schleim aus mir heraus. Null Chance, vorher zur Toilette zu kommen, ich spürte es gar nicht kommen und es flutscht raus wie Wasser.

Ich gehe auf die Toilette, es kommen massig Ausscheidungen und immer wieder rinnt Schleim raus. Ich bleibe eine Weile sitzen und habe das Gefühl, ich verschwinde, so leicht fühle ich mich. Ich bin es gewohnt, meinen Bauch immer zu spüren, das kleine Kügelchen, ein bisschen Inhalt, und jetzt ist da, gefühlt, einfach nichts mehr. Sehr seltsam und gewöhnungsbedürftig, aber genial! Genau das wollte ich doch. Ich habe schon viele Darmreinigungen gemacht, aber so spürbar gründlich hat noch keine aufgeräumt.

Danach hüpfe ich unter die Dusche, um einen Klecks wässrigen Schleim, der auf mein Bein geronnen war (bevor ich zur Toilette stürmte), zu entfernen. Ja denkste – mit Wasser ging der schon mal gar nicht ab, auch nicht mit Seife. Der Schleim war so klebrig, dass man nicht darunter kam, um ihn von der Haut abzulösen. SO ist das also auch im Darm. Da wundert mich gar nichts mehr.

Ich nehme einen neuen Küchenschwamm, drücke mit der kratzigen Seite fest an, und sogar das flutscht hauptsächlich drüber. Na, muss ich jetzt mit dem Zeug auf meinem Bein leben, oder wie … ? Das kann es doch nicht sein. Ich nehme heißes Wasser, Seife, Duschgel, alles was ich im Bad finden kann und schrubbe noch eine Weile in alle Richtungen drüber. Mit der Zeit geht es dann doch irgendwie ab.

Nach dieser ausgiebigen Dusche kuschle ich mich in meinen Bademantel, setzte mich auf die Couch und spürte noch lange in dieses neue Bauchgefühl hinein.

Ich fühle mich so leicht, als müsste ich mich irgendwo anhalten, um nicht davonzuschweben.

Ich habe immer noch keinen Hunger, auch keine Lust zu essen, obwohl ich buchstäblich „ein Loch im Bauch“ habe, wie man in Österreich so schön sagt. Es bedeutet, dass man schon ganz ausgehöhlt ist, weil man so lange nichts gegessen hat. Ich überlege mir, was ich jetzt mache, mit dieser neugewonnen Leichtigkeit.

Mittlerweile ist etwas Zeit vergangen, und dieses Gefühl ist nicht mehr so stark bzw. habe ich mich an diesen Zustand gewöhnt. Es war wohl die starke Diskrepanz, wie ich mich noch wenige Tage davor, also vor der Kur, gefühlt habe, und dann danach. Das war ein großer Unterschied.

Und schon nehme ich mir vor: wow, das mache ich in einem halben Jahr gleich nochmal.

Montag – Endlich vorbei

Kein Shake mehr, gottseidank. Ich bin so froh, keinen Shake mehr runterwürgen zu müssen, trinke eine frische heiße Zitrone und lade mich später selber zum Mittagessen zum Vietnamesen ein, um meinen geliebten Reis mit Gemüse und Tofu zu essen. Boah, ist das intensiv gewürzt und versalzen heute. Nö, ist es gar nicht, dämmert es mir. Meine Geschmacksknospen sind nur sensibel, gereinigt und ich schmecke das Gericht viel intensiver. Ich lasse es mir schmecken.

Mein Fazit

Lob

  • Der Biofilm, der rauskam!
  • Nur 4 Tage (die meisten Kuren dauern ja Wochen oder Monate)
  • Reduziert die Gier nach ungesunden Nahrungsmitteln
  • Kein Hunger, pappsatt

Kritik

  • Teuer, für ärmere Menschen kaum erschwinglich
  • Dickflüssig, runterwürgen schwierig (aber wir nehmen es ja wegen der Wirkung, nicht ob des guten Geschmacks, und 4 Tage gehen schnell vorbei)
  • Den Powershake hätte ich persönlich nicht gebraucht, weil ich eh täglich hochwertige Grassäfte zu mir nehme. Ich hätte gerne die Option, nur das Ölpalmenrindenfasergemisch zu kaufen, ohne den Shake (und damit auch Geld zu sparen)

Tipps

  • Jede Stunde ein Glas Wasser trinken, damit sich der Biofilm aufplustern kann!
  • Bei Übelkeit Ingwer- oder Zitronenwasser oder Pfefferminztee
  • Getränke so heiß zu dir nehmen, wie es noch angenehm ist – die Wärme verbessert die Verdauung
  • Bei Hungergefühlen Gemüsebrühe (Selbermachen! Geht ganz leicht und schnell, schmeckt und gibt ein Gefühl von Geborgenheit, das man sonst vielleicht durch Essen erhält und in dieser Zeit fehlt)
  • Das Pulver auf zwei oder vier Portionen aufteilen, nicht alles auf einmal anrichten, das ist zuviel zum Schlucken, weil es so schnell fest wird!
  • Warmes Wasser verwenden, darin löst sich der Shake besser als in kaltem Wasser
  • Schnell rühren beim Reingeben
  • Schneebesen verwenden zum Verrühren (vorher schon bereitlegen, muss dann schnell gehen)
  • Bei Verstopfung Bittersalz (kein Glaubersalz) oder Cassia Fistula
  • Die Kur im Urlaub oder am Wochenende durchführen, zumindest an Tag 3 und 4 zuhause bleiben und nichts vornehmen
  • Reinige die Toilette täglich mit Essigwasser, um krankmachende Bakterien Viren, Parasiten etc. zu entfernen.
  • Wechsle nach Kurende die Bettwäsche

Fotos von Ausscheidungen 🤮

Achtung, nichts für schwache Mägen! Die Fotos zeigen die Ausscheidungen von Menschen, die die Darmkur gemacht haben. Da es die online zu sehen gibt, erspar ich dir meine. Hier kannst du die Bilder sehen (ich habe dich gewarnt).

Bezugsquellen der Darmkur

Du findest die Express Darmkur Premium von Regenbogenkreis hier oder auf Amazon.

Wenn du gleich das komplette Set haben möchtest zur mehrphasigen Entgiftung und nachfolgendem Darmaufbau, das findest du hier. Es nennt sich Total Balance und besteht aus der beschriebenen Darmkur, Amazonas Darmreinigung, Parasitenkur, Enzymgetränk, Chaga Heilpilz aus Wildsammlung und einem Karlsbader basischem Heilwasser.

Ich bin schon sehr gespannt auf deine Erfahrungen mit dieser Biofilm-Reinigung, lass mir und den Bloglesern gerne einen Kommentar da!

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