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Ein „schwaches Immunsystem“ gibt es nicht

Unsere Immunsysteme (wir haben mehrere) arbeiten in der Regel mit voller Kraft, rund um die Uhr. Nur wenn der Körper permanent so viele Brände gleichzeitig löschen muss, dass er kaum noch hinterher kommt, dann muss er anfangen zu priorisieren.

Wie alles begann …

Wir kommen bereits vorbelastet auf die Welt: wir erben Schwermetalle, Viren- und Bakterienstämme von unseren Müttern. Kaum geboren, sind wir umgeben von Umweltgiften (Kleidung, Teppich, Möbel, Fungizide, Pestizide, Nitrate und Schwermetallpartikel im Leitungswasser, Auto- und Flugzeugabgase usw.), nehmen unvorteilhafte Ernährung zu uns und mit dem Teenageralter beginnen viele, regelmäßig Alkohol zu trinken. Gifte aller Art wandern zur Leber, wo diese sie wie ein Schwamm aufsaugt, damit der restliche Körper von der jeweiligen Substanz verschont bleibt. Ihr Plan ist, sie später, wenn sich die Lage beruhigt hat, wieder an den Darm abzugeben, wo sie ausgeschieden werden können. Jedoch ist es schwierig, wenn nach der durchzechten Nacht ein belastendes Frühstück kommt, nachmittags Süßigkeiten, wenn der Mensch sich nicht bewegt, sich Amalgamfüllungen machen lässt, Leitungswasser aus alten Bleirohren trinkt usw. Verhängnisvoll, denn Viren lieben Schwermetalle. Sie haben einen eigenen Stoffwechsel, d. h. sie nehmen Nahrung auf, verdauen sie und haben Ausscheidungen. Sie ernähren sich von Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen. So laden wir sie geradezu ein, sich in uns fleißig zu vermehren. Sie wollen zwar auch nur leben und greifen uns nicht direkt an, aber in Summe sind all diese Belastungen auf Dauer einfach zu viel.

Dein Immunsystem ist nicht das Problem

Unser Immunsystem arbeitet auf Hochtouren, kann das alles gleichzeitig aber immer weniger bewältigen. Eine Zeit lang steckt der Körper es noch weg, aber irgendwann wird die Last zuviel und es beginnen erste Symptome. ¾ aller Menschen haben bereites (scheinbar) unerklärliche, wiederkehrende Befindlichkeitsstörungen (Migräne, Tinnitus, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Chronische Müdigkeit, Depression usw.). Jeden Winter eine Grippe zu bekommen, ist für viele Menschen „normal“. Ist es nicht. Es ist ein Zeichen, dass der Körper so verschleimt ist, dass er keine Viren mehr abwehren kann. Viren lieben anaeroben (sauerstoffarmen) Schleim, sie wohnen und vermehren sich darin. Wie soll das Immunsystem etwas abwehren, wenn sich die Zellen durch zähflüssiges Blut kämpfen müssen, das so dick wie Honig fließt und die Entgiftungsorgane (Leber, Darm, Lympsystem, …) heillos überfüllt sind? Zudem sind 90% der Menschen chronisch dehydriert, was sämtliche Vorgänge im Körper extrem erschwert. Der Zustand gleicht einem Mühlrad, auf dem kaum noch Wasser fließt, und man treibt es händisch an. Anstrengend!

Vieles, das als „Alterserscheinung“ abgetan wird, ist einfach eine völlige Überlastung unseres Organismus. Diese Anzeichen können sehr wohl wieder rückgängig gemacht werden, wenn wir unseren Körper bei der Reinigung unterstützen und ihm von den ständig hinzukommenden Belastungen eine Pause gönnen.

Du kannst dir dein Immunsystem vorstellen wie Feuerwehrmänner, die versuchen, einen Großbrand zu löschen. Würdest du die Straße versperren und weitere Feuer starten, während sie versuchen zu löschen? Würdest du ihnen das Wasser abdrehen? Sie mit Gift besprühen? Hoffentlich nicht. Besser wäre es allemal, die Straße freizuräumen, damit sie mit ihrem Feuerwehrauto zum Brand hin kommen, ihnen Wasser zu bringen wenn es knapp wird, und sie bestmöglich zu unterstützen.

So unterstützt du deine Abwehrkräfte:

  1. Lerne, gesunde Lebensmittel zu lieben, denn über kurz oder lang führt kein Weg an ihnen vorbei, wenn du gesund sein willst. Finde die Sorten, die dir schmecken. Gesundes Essen liebt dich. Spinat liebt dich. Ein Apfel liebt dich. Soll heißen, sie tun dir gut. Chips und Süßigkeiten liebst du vielleicht im Moment, aber sie lieben dich nicht zurück, sondern schaden dir. Für wen entscheidest du dich? Geschmack und Essensvorlieben sind nicht in Stein gemeißelt, sie lassen sich ändern. Der Trick ist, Lebensmittel, die du gerne mögen würdest (z. B. Salat) zusätzlich zu deinem gewohnten Mahlzeiten zu essen. Beginne ruhig mit einer kleinen Portion. Wichtig ist nur, das regelmäßig zu machen, mehrere Tage lang. Immer nur so viel, dass du es genießen kannst. Der Körper erinnert sich langsam daran, dass ihm dieses Lebensmittel gut tut und beginnt, es zu fordern – du bekommst Appetit darauf – voilà. Lieblingsspeisen sind meistens an schöne emotionale Erlebnisse gekoppelt. Mach dir bewusst, welche das sind und dass du dir diese jederzeit in Erinnerung holen und genießen kannst, auch ohne dieses Nahrungsmittel zu essen.
  2. Iss Wildkräuter – sie sind wahre Nährstoffbomben. Löwenzahn und Gänseblümchen kennt jeder. Brennnessel sind für Fortgeschrittene. Tatsächlich sind die meisten Pflanzen, die bei jedem von uns rund ums Haus wachsen, essbar (Kulturpflanzen ausgenommen). Erkundige dich und nasche öfter davon. Wenn du Sportler bist, wirst du bald merken, dass sich deine Leistung erhöht und deine Regenerationszeit sich vermindert. Pflücke sie aber niemals in der Nähe von Strassen, auf denen regelmäßig Autos fahren, denn die Stoffe aus den Abgasen lagern sich an den Pflanzen ab. Iss auch keine Wildkräuter von Hundewiesen. Für geballte Wildkräuterkraft im Winter kenne ich nichts besseres als die Green Formula von Markus Rothkranz. (Auch der (englischsprachige) YouTube Kanal von Markus Rothkranz ist sehr empfehlenswert, wenn du dich für gesunde Ernährung interessierst).
  3. Nasche Baumblätter und -knospen – wenn in deiner Gegend viele Hunde unterwegs sind, dann solltest du Wildkräuter nicht vom Boden nehmen. Viele Baumblätter sind essbar und haben dieselbe Kraft in sich wie Wildkräuter vom Boden. Dasselbe gilt für die Knospen im Frühling – diese schmecken besonders gut. Erkundige dich, welche essbar sind (die meisten). Lass dem Baum noch was übrig, damit er sich entwickeln kann!
  4. Iss frisch – essbare Pflanzen (Grünzeug, Gemüse, Obst und Kräuter) verlieren innerhalb von 15 Minuten nach dem Pflücken 50% ihrer Nährstoffe. Deshalb gilt: je frischer, desto besser. Ziehe eigenes Gemüse und Kräuter – im Garten, auf dem Balkon oder in der Küche, dann kannst du sie noch ganz frisch verspeisen.
  5. Knoblauch – warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah! Knoblauch ist stark antiviral und antibakteriell. Iss ihn regelmäßig. Ein Geheimtipp, um Knoblauch-Geruch zu unterbinden: mit Zitrone mischen – siehe hier.
  6. Zwiebeln – die Senföle darin wirken ähnlich wie Knoblauch antiviral und antibakteriell, besonders dann, wenn er frisch gegessen wird.
  7. Zieh deine eigenen Sprossen – sie sind wahre Energiebomben und das Ziehen ist denkbar einfach und preiswert: Samen 1 Tag lang in Wasser einweichen, danach das Wasser abseihen. Die Sprossen täglich spülen, damit sie nicht schimmeln. Schon nach ein paar Tagen hast du knackige frische Sprossen.
  8. Erhöhe deine Kräuterdosis – Gewöhne dir an, viel mehr frische Kräuter zu verwenden als es in traditionellen Rezepten üblich ist. Die sanfte Brise Petersilie, die wir zum Beispiel als Garnitur neben Schnitzel mit Pommes legen, hat mehr bioverfügbare Nährstoffe als der gesamte Rest der Mahlzeit. Eine Handvoll Kräuter wäre angebrachter.
  9. Iss frischen Koriander – dieses Kraut zieht Schwermetallablagerungen aus dem Körper, wenn es regelmäßig gegessen wird (eine Handvoll pro Tag).
  10. Trink täglichen einen Heavy Metal Detox Smoothie – Das Rezept und die Zutaten dafür findest du hier.
  11. Richtige Lebensmittelkombination – Verdauen kostet den Körper sehr viel Energie, die er ansonsten dafür einsetzten könnte, dich vor Viren und Bakterien zu schützen, Körpergewebe aufzubauen, Zellen zu erneuern, Abfall abzutransportieren usw. Wenn du deine Mahlzeiten in einer bestimmten Reihenfolge isst, dann braucht der Körper für die Verdauung weniger Energie, als wenn du sie in der falschen Reihenfolge isst. Warum? Weil wenn du z. B. erst ein Schnitzel isst (das 4 Stunden braucht zum Verdauen) und danach eine Birne (10 Minuten braucht zum Verdauen), dann versperrt das Fleisch der Birne den Weg. Sie muss dann ebenfalls 4 Stunden warten, beginnt zu gären, verursacht Verdauungsprobleme und der Körper kommt nicht an ihre Nährstoffe, weil sie schon im Magen verfault. Stattdessen produziert die Gärung noch Fuselalkohole, die die Leber abbauen muss. Der Mensch hat also gar nichts von der Birne außer Probleme. Hätte man die Birne vorher gegessen, wäre sie zeitnah in den Darm gekommen, wäre dort verdaut worden und der Körper hätte die Nährstoffe nutzen können. Als Faustregel kannst du dir diese Reihenfolge merken: Erst Obst (das dauert max. 30 Minuten), dann Gemüse, dann Kohlehydrate, dann Milchprodukte (Protein) und Getreide, dann Fleisch. Grünzeug und Kräuter passen immer und zu allem (vielleicht nicht geschmacklich, aber verdauungstechnisch schon).
  12. Je später desto Suppe – Dieser Spruch kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und bedeutet: Je später der Abend, desto leichter sollte die Mahlzeit sein, die man zu sich nimmt, um den Schlaf und die nächtliche Reinigungsmaßnahmen des Körpers nicht zu stören.
  13. Trink jeden Morgen eine heiße Zitrone – nachts zwischen 1 und 3 Uhr reinigt sich die Leber (vorausgesetzt, dass du in der Zeit sehr schläfst und sie da keine Nahrung verarbeiten muss). Das Wasser morgens hilft ihr, die Abfälle schneller aus dem Körper zu transportieren und die Zitrone ist wie ein Energiedrink für die Leber. Das Wasser sollte deshalb warm sein, weil es die Gefäße weitet und entspannt, so dass die Zitrone besser aufgenommen wird. Wenn die Leber gut funktioniert, produziert sie stärkeren Gallensaft und die Verdauung wird dadurch immer besser.
  14. Streiche Eier von deinem Speiseplan – Eier sind die absolute Lieblingsspeise von vielen Virengattungen. Bedenke, dass Eier auch in vielen Fertiggerichten drin sind – Nudeln, Kekse etc.. Die meisten Menschen essen mehr Eier, als sie denken …
  15. Meide Milchprodukte – Viren und Bakterien lieben die Hormone, die in Milchprodukten enthalten sind. Mehr dazu hier.
  16. Iss kein Schweinefleisch – von allen Fleischsorten ist es das Schädlichste, weil es extrem schwer zu verdauen ist.
  17. Verwende niemals Rapsöl – das hat fast niemand auf dem Radar, dabei verursacht dieses harmlos scheinende Öl schlimme Entzündungen im Bauchbereich. Lass es weg, vor allem, wenn du Reizdarmsyndrom hast.
  18. Meide Mais – er füttert Viren, Bakterien, Schimmel und Pilze. Mais war früher gesund, jedoch wurde er durch Genmanipulation für uns zum Schadstoff.
  19. Lass Gluten weg – ist in vielen Getreidearten enthalten und verursacht bei sensiblen Menschen ebenso Entzündungen im Bauchraum. Außerdem ist es Mitverursacher vieler Allergiesymtome. Wenn du Gluten 1 Woche lang komplett weg lässt, wirst du dich sehr wahrscheinlich anders fühlen. Besser. Viel besser.
  20. Reduziere Alkohol – dehydriert enorm und hält die Leber mit dessen Abbau beschäftigt, so dass sie weniger Ressourcen hat, um unseren Körper zu entgiften und wirkungsvolle Verdauungssäfte zu produzieren.
  21. Tanke Licht – Unser Körper braucht Licht, im Idealfall Sonne. Fehlt es über einen längeren Zeitraum, geht unser Körper in eine Art Shutdown. Er beginnt, Energie zu sparen, beschränkt sich nur noch auf die wichtigsten Körperfunktionen. Unsere Energie wird weniger. Sonne macht so viel mehr als mit ihrer UVB-Strahlung unsere Haut zur Bildung von Cholecalciferol (Prohormon D3, besser bekannt als Vitamin D3 ) anzuregen. Das Tageslicht, das wir über unsere Augen aufnehmen, bewirkt in unserem Inneren diverse chemische Prozesse, die dazu führen, dass wir uns wohl fühlen und viele verschiedene Körperprozesse aktiviert werden. Geh jeden Tag raus oder zumindest auf den Balkon oder die Terrasse.
  22. Probiere Sungazing – kaum etwas tankt uns so auf wie die Sonne. Sungazing belebt den Körper und sorgt für richtig gute Laune. Du wirst erstaunt sein, was es mit dir macht.
  23. Geh an die frische Luft – geh jeden Tag raus, lüfte 3 mal täglich wenn du im Winter drinnen bleibst. Wenn du an einer vielbefahrenen Straße wohnst, geh in den Park, in den Wald oder ans Wasser. Überall wo Bäume, Sträucher und Wiesen sind, kannst du tief einatmen und auftanken.
  24. Schwitze regelmäßig – ob in der Sauna oder beim Sport, dadurch werden Giftstoffe über die Haut aus dem Körper abtransportiert.
  25. Bleib sauber – vergiss neben dem Handywaschen nach dem Besuch im Badezimmer nicht, regelmäßig Türklinken und dein Handy zu reinigen, denn darauf finden sich die meisten Keime.
  26. Schlaf gut – mach nachts das WLAN aus, entferne elektrische Geräte aus dem Schlafzimmer (oder stell sie so weit weg vom Bett wie möglich), halte dich 2 Stunden vorm Schlafengehen von elektrischen Geräten fern (Handy, Computerbildschirm, Fernseher), weil das Blaulicht. Geh früher schlafen – die Zeit von 22 Uhr bis 2 Uhr früh ist doppelt so erholsam wie davor oder danach. Verwende Bettwäsche aus Naturfaser (z. B. Biobaumwolle), denn Kunstfasern laden deinen Körper statisch auf, was wie ein Gewitter in deinem Inneren wirkt.
  27. Erde dich täglich – falls möglich, stell dich jeden Tag mindestens 1 Minute lang mit bloßen Füßen auf eine Wiese oder Erde (nicht Asphalt, es muss ein natürlicher Untergrund sein). In dieser Zeit entlädt sich der Körper von elektromagnetischer Strahlung. Barfußlaufen hat noch mehr Vorteile, darüber habe ich hier berichtet.
  28. Beweg dich – Unser Lymphsystem transportiert Abfallstoffe aus unserem Körper. Es hat allerdings keinen eigenen Antrieb. Nur wenn wir uns bewegen, kann die Lymphflüssigkeit fließen. Deshalb ist tägliche Bewegung wichtig. Es muss kein Sport sein. Dehnen, strecken, spazieren gehen genügt vollkommen. Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Intensität.
  29. Behandle deinen Körper wie einen guten Freund – denn das ist er. Auch wenn er schmerzt oder keine Energie hat, er macht diese Dinge für dich. Die Schmerzen zeigen dir, dass du mit dem Körperteil besonders vorsichtig umgehen sollst, weil er noch Reparatur benötigt. Fehlende Energie bringt dich dazu, dich ruhig zu halten, weil er die Energie dafür braucht, dich vor Eindringlingen zu schützen. Wieviele Freunde hast du sonst noch, die sich Tag und Nacht um dich kümmern und nur ein einziges Ziel haben: dass es dir besser geht.
  30. Lerne, deinen Körper wieder zu fühlen – unser Körper weiß ganz genau, was er wann braucht. Wir haben verlernt, auf ihn zu hören und er hat das Vertrauen in uns verloren, dass wir zuhören. Beides kann wiedererlangt werden. Je öfter du dir in einer ruhigen Minute Zeit nimmst, ihm einfach zuzuhören, dich reinzuspüren, desto eher wird er dir wieder Signale senden. Erst wenn sie sehr leise, kaum wahrnehmbar sein. Mit der Zeit werden sie klarer und stärker. Folge den Impulsen deines Körpers und du wirst erstaunt sein.
  31. Kalt duschen – wer regelmäßig kalt duscht, wird seltener krank. Der Kältereiz beschleunigt den gesamten Stoffwechsel, senkt den Stresslevel und hebt die Laune.
  32. Trinke genug – wieviel ist genug? Dein Harn sollt nicht gelb sein, sondern eher farblos sein. 90% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Wasser hat so viele Funktionen im Körper, dass bei Wassermangel einfach ALLES nicht so gut läuft wie es sollte.
  33. Staudenselleriesaft – Nichts kommt an die immunstärkende Kraft des reinen Selleriesaftes heran. Trinke morgens auf nüchternen Magen einen halben Liter frisch gepressten Selleriesaft und beobachte, wie du täglich kräftiger wirst. Die Gründe dafür findest du in dem Buch oder Hörbuch von Anthony William.
  34. Trinke Gurkensaft – sein Wasser dringt besonders schnell und tief ins Zellgewebe ein.
  35. Reinige deine Leber – am besten unterstützt du deine Leber durch möglichst fettfreie Ernährung. Wenn du Nahrung mit hohem Fettgehalt gewohnt bist, reduziere langsam, so dass sich dein Körper umstellen kann, und du auch. Der Vormittag ist besonders wichtig, weil sich die Leber in der Nacht reinigt. Wenn auch der Vormittag fettfrei bleibt, dann kann sie weiter im Saubermachen-Modus bleiben. Sobald Fett ihres Weges kommt, ist es wieder vorbei mit Reinemachen und sie muss sich um dessen Abbau kümmern.
  36. Reinige deinen Darm – das darmreinigendste Lebensmittel auf diesem Planeten sind Äpfel. Zudem wirken sie direkt antiviral (wie das meiste Obst). Mach es dir zur Gewohnheit, jeden Tag einen Apfel zu essen – immer auf nüchternen Magen (d. h. morgens oder mind. 3 Stunden nach einer Mahlzeit).
  37. Gib nichts auf deine Haut, was du nicht essen würdest – Alles, womit deine Haut in Berührung kommt, nimmt sie auf und es wandert in den Körper. Viele herkömmliche Produkte enthalten schädigende Stoffe – Erdöl, hormonell wirksame Parabene, synthetische Duftstoffe, Mikroplastik, Aluminium usw. Wenn du diese 365 mal im Jahr aufträgst, sammeln sich die nicht abbaubaren Gifte darin vorwiegend in deiner Leber immer weiter an. Naturkosmetik muss nicht teuer sein, Kokosöl zum Beispiel kann als Haut- und Haaröl verwendet werden, zum Zähneputzen reicht Natron. Wenn du deine Produkte selber machen möchtest, empfehle ich dir den wunderbaren Blog von Schwatzkatz.
  38.  Verwende natürliche Reiniger – bei der Anwendung von chemischen Reinigungsmitteln nimmst du synthetische Duftstoffe über die Nase auf, die auf dem Weg direkt ins Gehirn gelangen und dort Zellen schädigen können. Über die Hände dringen chemische Stoffe in deinen Körper. Wenn du herkömmliche Produkte anwendest, dann lüfte den Raum gut und nimm Handschuhe. Nimm stattdessen Essigwasser, damit wird alles strahlend sauber und der Geruch verfliegt schnell. Als Waschmittel für Kleidung reicht Natron vollkommen. Beides ist effizienter und günstiger als herkömmliche Produkte.
  39. Mach dir keinen Stress. Versuch nicht, alles auf einmal umzusetzen, sondern wachse langsam in eine gesündere Lebensweise hinein. Stress wirkt sich negativ auf deine Abwehr aus: du verkrampfst dich und bist unmotiviert. Wenn du unbedingt Schokolade essen willst, dann iss sie nach der gesunden Mahlzeit (dann hast du auch weniger Platz dafür übrig 😉 ). Halte dich von schlechten Nachrichten fern, mach öfter mal Dinge, die dir Freude machen und verbringe Zeit mit Menschen, die dir gut tun. Das Leben ist kurz, genieße es.

Was fällt dir noch ein? Lass gerne einen Kommentar da.

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